Wenn ein Mensch geht, muss man stark sein.

Jeder von uns hat es durchgemacht. Jeder von uns hat es erlebt. Und jeder von uns, wird es noch öfters erleben. Wir alle haben schon mal einen Menschen verloren, der uns besonders nahe stand. Einen Menschen, von dem wir dachten, er würde uns ein lebenlang begleiten. Einen Menschen, der irgendwie zu einem gehört. Ohne den man es sich einfach nicht vorstellen kann, weiter zu machen. Das Schicksal hat zwei Menschen getrennt, die ohne einander nicht leben wollen. Das Schicksal ist rücksichtslos. Doch warum? Jeder Mensch, der in unser Leben tritt, ist entweder, eine Strafe oder ein Geschenk. Manchmal tut ein Mensch uns nicht gut, obwohl wir ihn so sehr lieben. Wir verlieren ihn und im ersten Moment, fühlt es sich unerträglich an, doch wenn die Zeit vergeht und man begonnen hat, loszulassen, merkt man oft, dass es einem besser geht, ohne diesen Menschen und er uns im Endeffekt nicht gut tat. Wir verlieren Menschen. Manchmal verlieren wir sie nur, weil wir etwas besseres verdient haben. Manchmal verlieren wir sie, weil sie uns das, was sie mit uns auf den Weg geben sollten, mitgegeben haben. Ähnlich wie eine Blume. Sie wächst und wächst, aber wenn sie ihren Nutzen erfüllt hat, verwelkt sie. In diesem Falle, bringt es nichts an etwas festzuhalten, was längst verloren ist. Denn es ist nicht das festhalten, was die wahre Stärke beweist, sondern das loslassen. Wenn du fliegen willst, musst du loslassen, was dich runterzieht.

 

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